Zum Hauptinhalt springen
30.08.2026 12:14
Pflege zuhause? Anrufen
Pflege-Ratgeber von Herz & Hand

24-Stunden-Pflege oder ambulanter Pflegedienst?

Wenn ein Mensch zunehmend Unterstützung benötigt, stehen Familien häufig vor einer schwierigen Entscheidung: Reichen einzelne Einsätze eines ambulanten Pflegedienstes oder wird eine Betreuungskraft benötigt, die mit im Haushalt lebt?

Beide Modelle können dazu beitragen, dass ein pflegebedürftiger Mensch weiterhin zuhause leben kann. Sie unterscheiden sich jedoch erheblich bei Aufgaben, Organisation, Finanzierung und zeitlicher Verfügbarkeit.

Wichtig vorab: Der verbreitete Begriff „24-Stunden-Pflege“ ist missverständlich. Eine einzelne Betreuungskraft kann nicht legal 24 Stunden täglich arbeiten oder permanent zur Verfügung stehen. Arbeitszeiten, Pausen und Ruhezeiten müssen auch dann eingehalten werden, wenn die Betreuungskraft im Haushalt der pflegebedürftigen Person wohnt.

Was bedeutet „24-Stunden-Pflege“ eigentlich?

Mit „24-Stunden-Pflege“ oder „24-Stunden-Betreuung“ ist üblicherweise ein Modell gemeint, bei dem eine Haushalts- und Betreuungskraft vorübergehend oder längerfristig mit im Haushalt der unterstützungsbedürftigen Person lebt.

Die Bezeichnung beschreibt damit eher die Wohn- und Betreuungssituation als eine tatsächliche Arbeitszeit von 24 Stunden pro Tag.

Eine einzelne Person kann keine echte Rund-um-die-Uhr-Versorgung leisten. Wenn tatsächlich zu jeder Tages- und Nachtzeit unmittelbar eine Betreuungsperson verfügbar sein muss, muss die Versorgung anders organisiert werden, beispielsweise durch mehrere Personen und entsprechende Schichtmodelle.

Welche Aufgaben übernimmt eine im Haushalt lebende Betreuungskraft?

Der konkrete Leistungsumfang hängt vom vereinbarten Betreuungsmodell, der Qualifikation der Person und dem tatsächlichen Hilfebedarf ab.

Haushalt

Beispielsweise Kochen, Einkaufen, Wäsche und Unterstützung bei alltäglichen Haushaltsaufgaben.

Alltagsbegleitung

Gesellschaft, gemeinsame Aktivitäten und Unterstützung bei der Tagesstruktur.

Unterstützung

Je nach Beschäftigungsmodell und Qualifikation kann auch Unterstützung bei alltäglichen pflegerischen Verrichtungen vereinbart sein.

Was leistet ein ambulanter Pflegedienst?

Ein ambulanter Pflegedienst wohnt nicht bei der pflegebedürftigen Person. Pflegekräfte kommen zu vereinbarten Zeiten nach Hause und übernehmen die individuell geplanten Pflegeleistungen.

Grundpflege

Unterstützung beispielsweise bei Körperpflege, An- und Auskleiden, Ernährung und Mobilität.

Behandlungspflege

Ärztlich verordnete Maßnahmen wie Medikamentengabe, Injektionen oder Wundversorgung, wenn diese verordnet und erforderlich sind.

Beratung

Unterstützung bei der Organisation der häuslichen Pflege und Beratung von Pflegebedürftigen und Angehörigen.

24-Stunden-Betreuung und Pflegedienst im direkten Vergleich

Kriterium Häusliche „24-Stunden-Betreuung“ Ambulanter Pflegedienst
Wohnsituation Betreuungskraft lebt in der Regel mit im Haushalt Pflegekräfte kommen zu vereinbarten Einsätzen
Alltagsbegleitung Kann einen großen Teil des Modells ausmachen Je nach vereinbartem Leistungsumfang
Haushalt Häufig wesentlicher Bestandteil Je nach angebotener und vereinbarter Leistung
Grundpflege Je nach Modell und Qualifikation Professionell als vereinbarte Pflegeleistung
Behandlungspflege Nicht automatisch Bestandteil einer Betreuungskraft Durch entsprechend qualifiziertes Personal nach ärztlicher Verordnung
24 Stunden Arbeitszeit? Nein – Arbeits- und Ruhezeiten gelten Nein – vereinbarte Einsätze zu bestimmten Zeiten
Pflegeversicherung Keine pauschale Vollfinanzierung der Betreuungskraft Pflegesachleistungen können je nach Pflegegrad genutzt werden
Krankenkasse Betreuungskraft ist nicht automatisch Leistungserbringer für Behandlungspflege Ärztlich verordnete häusliche Krankenpflege kann bei erfüllten Voraussetzungen übernommen werden

Der größte Unterschied: Betreuung und Pflege sind nicht dasselbe

Bei der Entscheidung ist wichtig, zwischen allgemeiner Unterstützung im Alltag und professionellen Pflegeleistungen zu unterscheiden.

Eine im Haushalt lebende Betreuungskraft kann viel Präsenz im Alltag ermöglichen. Das bedeutet aber nicht automatisch, dass sie sämtliche pflegerischen oder medizinischen Aufgaben übernehmen darf oder fachlich übernehmen kann.

Gerade bei Behandlungspflege ist die Abgrenzung wichtig: Ärztlich verordnete medizinisch-pflegerische Maßnahmen sollten nicht einfach einer Betreuungskraft zugeschrieben werden, nur weil diese im Haushalt lebt.

Was bedeutet die Anwesenheit einer Betreuungskraft?

Einer der größten Vorteile einer im Haushalt lebenden Betreuungskraft kann die stärkere Präsenz im täglichen Leben sein.

Diese Präsenz darf jedoch nicht mit permanenter Arbeitsbereitschaft verwechselt werden.

  • Arbeitszeiten müssen klar vereinbart sein
  • die Betreuungskraft benötigt Pausen und Ruhezeiten
  • für freie Zeiten muss die Versorgung bei entsprechendem Bedarf anderweitig organisiert werden
  • auch Urlaub und Krankheit der Betreuungskraft müssen eingeplant werden

Warum Bereitschaftszeit wichtig ist

Ein häufiger Irrtum besteht darin, dass eine Betreuungskraft nachts oder außerhalb ihrer normalen Tätigkeiten einfach kostenlos „mit anwesend“ sein könne.

Arbeitsrechtlich kann jedoch auch Bereitschaftsdienst als vergütungspflichtige Arbeitszeit gelten. Das Bundesarbeitsgericht hat ausdrücklich entschieden, dass der gesetzliche Mindestlohn auch für geleisteten Bereitschaftsdienst entsandter ausländischer Betreuungskräfte gelten kann.

Besonders wichtig bei nächtlichem Hilfebedarf: Wenn eine Person regelmäßig nachts Hilfe benötigt, sollte vor Vertragsabschluss genau geklärt werden, wie diese Versorgung rechtlich und organisatorisch tatsächlich gewährleistet wird.

Was kostet eine sogenannte 24-Stunden-Betreuung?

Einen einheitlichen Preis gibt es nicht. Die Kosten hängen unter anderem vom Beschäftigungsmodell, Arbeitsumfang, Betreuungsbedarf, Sprachkenntnissen, Qualifikation und weiteren Vertragsbedingungen ab.

Hinzu kommen je nach Modell beispielsweise Aufwendungen für Unterkunft, Verpflegung, Fahrtkosten oder Vermittlung.

Wichtig: Die Finanzierung einer im Haushalt lebenden Betreuungskraft erfolgt typischerweise zu einem erheblichen Teil privat. Je nach Pflegesituation können Leistungen der Pflegeversicherung zur Finanzierung der häuslichen Versorgung beitragen.

Was kostet ein ambulanter Pflegedienst?

Beim ambulanten Pflegedienst richten sich die Kosten nach den tatsächlich vereinbarten Leistungen und deren Häufigkeit.

Bei vorhandenem Pflegegrad können für geeignete Leistungen Pflegesachleistungen der Pflegeversicherung genutzt werden.

Ärztlich verordnete Behandlungspflege wird dagegen der gesetzlichen Krankenversicherung zugeordnet, wenn die jeweiligen Voraussetzungen erfüllt sind.

Ob und in welcher Höhe ein Eigenanteil entsteht, lässt sich deshalb nicht seriös mit einem einzigen Pauschalbetrag beantworten.

Wann kann ein ambulanter Pflegedienst gut passen?

Die pflegebedürftige Person kann Teile ihres Alltags noch selbstständig bewältigen.

Es werden zu bestimmten Zeiten konkrete Pflegeleistungen benötigt.

Angehörige können einen Teil der Unterstützung weiterhin übernehmen.

Es wird professionelle Behandlungspflege nach ärztlicher Verordnung benötigt.

Die Versorgung lässt sich mit geplanten Einsätzen und weiteren Hilfen zuverlässig organisieren.

Wann kann eine im Haushalt lebende Betreuungskraft sinnvoll sein?

Dieses Modell kann insbesondere dann geprüft werden, wenn nicht nur einzelne Pflegeeinsätze, sondern über den Tag verteilt viel Unterstützung im Alltag benötigt wird.

Es besteht ein größerer Bedarf an Alltagsbegleitung und Gesellschaft.

Unterstützung bei Haushalt und Mahlzeiten wird regelmäßig benötigt.

Die pflegebedürftige Person soll trotz erhöhtem Unterstützungsbedarf möglichst zuhause bleiben.

Die Familie kann die notwendige Unterstützung nicht über den gesamten Alltag hinweg allein organisieren.

Ein hoher Pflegebedarf bedeutet nicht automatisch 24-Stunden-Betreuung

Die Entscheidung sollte nicht allein vom Pflegegrad abhängig gemacht werden.

Zwei Menschen mit demselben Pflegegrad können völlig unterschiedliche Unterstützungsbedürfnisse haben.

Mobilität

Wie selbstständig kann die Person aufstehen, gehen und sich bewegen?

Orientierung

Bestehen beispielsweise demenzbedingte Schwierigkeiten im Tagesablauf?

Nacht

Wird regelmäßig auch während der Nacht Unterstützung benötigt?

Medizinische Versorgung

Sind regelmäßig ärztlich verordnete pflegerische Maßnahmen notwendig?

Haushalt

Wie viel Unterstützung wird bei Mahlzeiten, Einkäufen und Haushalt benötigt?

Angehörige

Welche Unterstützung kann die Familie realistisch und dauerhaft leisten?

Besonders wichtig: der Hilfebedarf in der Nacht

Die Nacht ist häufig der Punkt, an dem Familien erkennen, dass eine bisher funktionierende häusliche Versorgung an Grenzen kommt.

Wer nachts regelmäßig aufstehen, umlagern, zur Toilette begleiten oder bei Unruhe unterstützen muss, benötigt ein anderes Versorgungskonzept als jemand, der nachts weitgehend selbstständig ist.

Eine im Haushalt wohnende Betreuungskraft löst dieses Problem nicht automatisch. Auch sie benötigt gesetzlich vorgesehene Ruhezeiten. Regelmäßiger nächtlicher Hilfebedarf muss deshalb ausdrücklich in die Versorgungsplanung einbezogen werden.

Kann man Betreuungskraft und ambulanten Pflegedienst kombinieren?

Ja. Die beiden Modelle schließen sich nicht grundsätzlich gegenseitig aus.

Gerade bei höherem Unterstützungsbedarf kann eine Aufgabenteilung sinnvoll sein.

Betreuungskraft

Unterstützt beispielsweise bei Alltagsstruktur, Gesellschaft, Mahlzeiten und Haushalt im vereinbarten Rahmen.

Ambulanter Pflegedienst

Übernimmt vereinbarte professionelle Pflege und bei entsprechender Verordnung medizinisch-pflegerische Maßnahmen.

Diese Kombination kann Versorgungslücken vermeiden: Alltagsunterstützung und professionelle Pflege werden dabei nicht miteinander verwechselt, sondern sinnvoll aufgeteilt.

Auch Tagespflege kann Teil der Lösung sein

Die Entscheidung muss nicht ausschließlich zwischen Pflegedienst und einer im Haushalt lebenden Betreuungskraft fallen.

Je nach Pflegebedarf können beispielsweise ambulante Pflege, Betreuungsangebote, Tagespflege und Unterstützung durch Angehörige miteinander kombiniert werden.

So kann eine Versorgung entstehen, die stärker auf den tatsächlichen Bedarf zugeschnitten ist.

Welche Lösung entlastet Angehörige wirklich?

Entlastung entsteht nicht automatisch dadurch, dass möglichst viele Leistungen organisiert werden.

Entscheidend ist, ob die besonders belastenden Zeiten und Aufgaben tatsächlich abgedeckt sind.

  • Wer übernimmt die morgendliche Pflege?
  • Wer organisiert Mahlzeiten und Haushalt?
  • Wer übernimmt medizinisch notwendige Maßnahmen?
  • Wer ist zuständig, wenn abends Hilfe benötigt wird?
  • Wie wird ein möglicher nächtlicher Hilfebedarf abgedeckt?
  • Was passiert bei Krankheit oder Urlaub einer Betreuungsperson?

Vorsicht bei unrealistischen Versprechen

Familien sollten Angebote für häusliche Betreuung genau prüfen.

Misstrauisch werden sollten Sie insbesondere, wenn eine einzelne Person angeblich dauerhaft 24 Stunden täglich arbeiten oder verfügbar sein soll.

  • Arbeitszeiten sollten transparent geregelt sein
  • Leistungen und Kosten sollten verständlich beschrieben werden
  • die rechtliche Beschäftigung sollte nachvollziehbar sein
  • es sollte geklärt sein, was bei Krankheit und Urlaub geschieht
  • bei entsandten Betreuungskräften sollten die erforderlichen Nachweise geprüft werden

Welche Lösung passt? 8 Fragen für Familien

1

Wie viele Stunden täglich benötigt die Person tatsächlich Unterstützung?

2

Geht es hauptsächlich um Pflege, Betreuung, Haushalt oder eine Kombination?

3

Welche Tätigkeiten kann die pflegebedürftige Person noch selbst übernehmen?

4

Werden ärztlich verordnete medizinisch-pflegerische Maßnahmen benötigt?

5

Ist regelmäßig Unterstützung während der Nacht erforderlich?

6

Welche Aufgaben können Angehörige realistisch und dauerhaft übernehmen?

7

Welche Leistungen der Pflege- und Krankenversicherung können genutzt werden?

8

Wie wird die Versorgung bei Urlaub, Krankheit oder Ausfall einer Betreuungsperson sichergestellt?

Ambulante Pflege in Duisburg

Herz & Hand unterstützt Pflegebedürftige und Angehörige insbesondere im Duisburger Norden bei der ambulanten Versorgung zuhause.

Meiderich & Beeck

Unter anderem Untermeiderich, Mittelmeiderich, Obermeiderich, Beeck und Beeckerwerth.

Hamborn

Unter anderem Alt-Hamborn, Marxloh, Neumühl, Röttgersbach und Obermarxloh.

Walsum

Unter anderem Aldenrade, Fahrn, Vierlinden, Wehofen und Overbruch.

Ambulante Pflege in Dinslaken

Auch in Dinslaken unterstützt Herz & Hand Pflegebedürftige und Familien bei einer individuell geplanten ambulanten Versorgung.

Hiesfeld

Ambulante Unterstützung im vertrauten Zuhause.

Bruch & Averbruch

Pflegeleistungen entsprechend des persönlichen Bedarfs.

Lohberg & Eppinghoven

Persönliche ambulante Unterstützung zuhause.

Dinslakener Innenstadt

Ambulante Versorgung im zentralen Dinslaken.

Häufige Fragen: 24-Stunden-Pflege oder Pflegedienst?

Arbeitet eine 24-Stunden-Betreuungskraft wirklich 24 Stunden?

Nein. Eine einzelne Betreuungskraft darf nicht 24 Stunden täglich arbeiten. Arbeitszeiten, Pausen und Ruhezeiten müssen eingehalten werden.

Ist eine Betreuungskraft dasselbe wie eine Pflegefachkraft?

Nein. Die Begriffe dürfen nicht gleichgesetzt werden. Welche Tätigkeiten eine Betreuungskraft übernehmen kann, hängt unter anderem von Qualifikation, Beschäftigungsmodell und Vereinbarung ab.

Kann ein ambulanter Pflegedienst mehrmals täglich kommen?

Je nach individuellem Pflegebedarf, vereinbartem Leistungsumfang und organisatorischer Planung können mehrere Einsätze am Tag erforderlich und möglich sein.

Wer übernimmt medizinische Behandlungspflege?

Ärztlich verordnete Behandlungspflege wird im ambulanten Bereich durch entsprechend qualifiziertes Personal erbracht, wenn die Voraussetzungen dafür erfüllt sind.

Kann man Betreuungskraft und Pflegedienst gleichzeitig nutzen?

Ja. Je nach Situation kann eine Betreuungskraft im Alltag unterstützen, während ein ambulanter Pflegedienst die vereinbarten professionellen Pflegeleistungen übernimmt.

Welche Lösung ist bei Demenz besser?

Das lässt sich nicht pauschal beantworten. Entscheidend sind unter anderem Orientierung, Sicherheit, nächtlicher Hilfebedarf, Pflegebedarf und die vorhandene Unterstützung durch Angehörige.

Ist ambulante Pflege immer günstiger?

Nein. Die Gesamtkosten hängen vom tatsächlichen Pflegebedarf, den benötigten Leistungen, den Versicherungsleistungen und der jeweiligen Betreuungssituation ab.

Was ist bei nächtlichem Hilfebedarf wichtig?

Regelmäßiger nächtlicher Hilfebedarf muss ausdrücklich in die Versorgungsplanung einbezogen werden. Die bloße Anwesenheit einer im Haushalt lebenden Betreuungskraft bedeutet nicht, dass diese die ganze Nacht arbeiten oder bereitstehen kann.

Welche ambulante Unterstützung benötigen Sie?

Wenn Sie noch nicht wissen, welcher Umfang ambulanter Pflege für Sie oder einen Angehörigen sinnvoll ist, kann zunächst der konkrete Pflegebedarf betrachtet werden.

Herz & Hand bespricht mit Ihnen, welche ambulanten Pflegeleistungen im häuslichen Umfeld benötigt werden und wie diese organisiert werden können.

Pflegedienst Herz & Hand

Tunnelstraße 1
47137 Duisburg

Telefon:
0203 – 57 83 572

Öffnungszeiten:
Mo–Fr: 08:00 bis 18:00 Uhr
Sa: 09:00 bis 14:00 Uhr

Zusätzliche Erreichbarkeit:
Notdienst außerhalb der Öffnungszeiten

Ambulante Pflege persönlich planen

Wie viel Unterstützung zuhause benötigt wird, lässt sich nicht allein am Pflegegrad ablesen. Wir besprechen mit Ihnen, welche ambulanten Leistungen in Ihrer Situation sinnvoll sein können.

Pflegebedarf besprechen